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Design-Standards festlegen

Verfasst von GreenSketch

Produkte: Funktionsübersicht & Anleitung

1. Meine Materialien

Wie fügen Sie Ihre Favoriten hinzu? (z. B. Module, Wechselrichter, Speicher, Wallboxen, Wärmepumpen und Zubehör):

Um Produkte schnell zu finden, stehen Ihnen verschiedene Methoden zur Verfügung:

  • Suchfunktion öffnen: Klicken Sie oben rechts auf das „+“-Symbol, um die Suche zu starten.

  • Schieberegler nutzen: Filtern Sie Produkte ganz einfach nach Leistung oder anderen Schlüsselparametern.

  • Marken auswählen: Wählen Sie eine der beliebten Marken direkt auf der Startseite aus oder filtern Sie alphabetisch nach dem Anfangsbuchstaben der Marke.

  • Suchleiste verwenden: Suchen Sie gezielt nach Markennamen, Beschreibungen, Modellnummern oder Produktbezeichnungen.

  • Manuell hinzufügen / KI-Upload: Sollte ein Produkt nicht in der Datenbank vorhanden sein, können Sie es entweder manuell anlegen oder einfach das Produktdatenblatt hochladen. Unsere KI liest die technischen Details dann automatisch für Sie aus.

2. Berechnungs-Standard: Funktionsübersicht & Anleitung

  • Berechnungs-Standard

Der Berechnungs-Standard ist das mathematische Fundament von GreenSketch. Er definiert die Standardwerte für Strompreise, Preissteigerungen, Einspeisevergütungen und Degradation.

Da GreenSketch Angebote mit detaillierten Amortisations- und Renditeberechnungen (z. B. 20-Jahres-Prognosen) ausgibt, sorgt dieser Standard dafür, dass alle Angebote Ihres Unternehmens auf denselben realistischen, rechtlich sicheren und einheitlichen Werten basieren.

Funktionsübersicht: Was regelt der Berechnungs-Standard?

  • Stromtarif & Preisentwicklung: Regelt den aktuellen Standard-Strompreis des Endkunden (in Ct/kWh) und die jährliche prognostizierte Strompreissteigerung (z. B. 2% bis 3%).

  • Einspeisevergütung: Bestimmt die Vergütungssätze für ins Netz eingespeisten Strom gemäß dem aktuellen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).

  • Anlagen-Degradation: Berechnet den natürlichen Leistungsverlust der Solarmodule über die Jahre (z. B. 0,5% pro Jahr).

  • Wartungs- & Betriebskosten: Ermöglicht die pauschale Hinterlegung von jährlichen Betriebskosten oder Rücklagen für den Wechselrichteraustausch nach ca. 10 bis 15 Jahren.

3. Anleitung: Berechnungs-Standard im System einrichten

Um zu verhindern, dass Sie diese Werte bei jedem Kundenangebot neu eingeben müssen, hinterlegen Sie diese einmalig als Standardwert.

(1) Einstellungen öffnen

  • Gehen Sie in Ihrem Hauptdashboard auf Einstellungen und wählen Sie den Reiter Berechnungs-Standard.

(2) Stromtarife & Preissteigerung definieren

  • Bezugsstrompreis: Tragen Sie den durchschnittlichen Strompreis Ihrer Region ein (z. B. 35 Ct/kWh).

  • Jährliche Preissteigerung: Geben Sie die angenommene Inflationsrate für Stromkosten an (empfohlen sind konservative 2% bis 3%).

  • Einspeisevergütung: Hinterlegen Sie den aktuellen EEG-Vergütungssatz für Überschusseinspeisung.

(3) Technische Faktoren einstellen

  • Modul-Degradation: Tragen Sie den Standardwert ein (meist 0,5% jährlicher Leistungsverlust).

  • Nutzungsdauer: Setzen Sie den Betrachtungszeitraum für die Wirtschaftlichkeit fest (Standard sind 20 Jahre).

  • Betriebskosten: Hinterlegen Sie, ob das System jährliche Versicherungskosten oder Rücklagen (z. B. 100€/Jahr) in die Amortisationsrechnung einbeziehen soll.

(4) Projektspezifische Anpassung (im Angebot selbst)

Wenn Sie ein konkretes Projekt bearbeiten und der Kunde z. B. einen teureren Ökostromtarif oder eine Wärmepumpe besitzt, können Sie diese Standardwerte im Angebots-Editor überschreiben:

  • Gehen Sie im Projekt-Editor auf den Bereich Energietarife & Stromtarif.

  • Passen Sie den Strompreis oder das Verbrauchsprofil (z. B. Erhöhung des Jahresverbrauchs durch geplantes E-Auto) individuell für diesen Kunden an. Das System berechnet die Amortisationszeit (z. B. die typischen 8,4 Jahre) sofort neu.

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